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Der Name Eugen Hotz
ist unzertrennlich mit der Baarer Fasnachtsgeschichte verknüpft. Eugen
Hotz ist die treibende Kraft für die Gründung der Fasnachtsgesellschaft
Baar am 13. Februar 1947. Als Gestalter der Räbefasnacht und als «Umzugs-Tätschmeister»
behält er die Fasnachts-Werkstätten im Auge. Er vertritt unnachgiebig die qualitatsbewusste Linie im Wagenbau, duldet weder Halbbeiten noch «Grümpelkammer-Sujets».
Dank solchen Quälitatsnormen steht der Baarer-Umzug im Urteil der
«Fachleute» und des Publikums, seit der ersten Durchführung, weit oben auf
der Skala.
Vom Lob
und der Anerkennung darf sich die Fröschenzunft
Inwil ein gutes Stück abschneiden. Eugen Hotz bezeichnet die Ebeler sogar
als treueste und verlasslichste Gruppe. «Die ausgezeichneten Handwerker in
der Wagenbau-Gruppe leisten konstant vortreffliche Arbeit», sagt er.
Eugen
Hotz erinnert sich gerne auch an die frühen
Zeiten der Zunft. Ernst Haupt, Mitbegründer
der Fröschenzunft,
holte dann und wann in Sachen Fasnacht bei Eugen Hotz Tipps
und Ratschläge.
So auch, als es darum ging, einen geeigneten Namen anstelle der «Ebeler
Fasnächtler»
zu finden. Eugen Hotz erinnerte sich an den Teich oberhalb von Inwil, wo
es im Frühjahr
von Fröschen
wimmelte und schlug Ernst Haupt deshalb die Bezeichnung «Fröschenzunft»
vor. Was dann in die Tat umgesetzt wird und von Bestand ist.
Eugen
Hotz entwarf im Jahre 1953 auch das erste Zunftsignet (Bild), einen
stilisierten Frosch, der viele Jahre das Briefpapier und die Couverts
zierte. Ebenfalls macht der «Hotzsche Frosch» auf dem Medaillon der
Zunftkette noch heute gute Figur.
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